ETF TER

ETF TER: Alle Kosten deines ETFs im Überblick (2024)

ETFs gelten zu einer der beliebtesten Anlageklassen der aktuellen Zeit. Sie locken mit niedrigen Kosten und zudem ist die ETF Rendite im Vergleich zu den gemanagten Fonds meistens höher. Den wichtigsten Kostenfaktor nennt man dabei ETF TER. TER ist dafür die Kurzfassung von “Total Expense Ratio”, zu Deutsch also die Gesamtkosten eines ETFs. Diese betreffen jeden ETF, können aber von Fonds zu Fonds variieren.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Durch ihre starken Renditen von 7 % – 8 % im Durchschnitt, gehören ETFs zu den rentabelsten Anlageklassen
  • Durch sie kannst du die Diversifikation deines Portfolios auf ein neues Level heben, da sie dein Investment automatisch auf verschiedene Assets und / oder Aktien verteilen
  • Dadurch kommen auf dich verschiedene Kosten auf dich zu, welche auch von Anbieter zu Anbieter variieren können 

Definition ETF: Bedeutung und Funktionsweisen

Bevor wir näher auf die Kosten dieser beliebten Anlageklasse zu sprechen kommen, solltest du erstmal genau wissen, was ein ETF eigentlich ist. Der ETF ist eine Art spezieller Fonds. Fonds kannst du dir als eine Art Topf vorstellen, voller Anlageklassen und Aktien, in welche du investierst. Das bedeutet im Klartext, dass ein Fonds für dich diversifiziert investiert. Dabei gibt es verschiedene Arten von Fonds, welche alle unterschiedliche Schwerpunkte haben. 

Die größte Unterscheidung, da kommen wir dann auch zur Abgrenzung der Fonds zu den ETFs, sind die gemanagten und die nicht gemanagten Fonds. Bei den gemanagten Fonds ist ein Fondsmanager für den Erfolg und das Vermögen der Anleger zuständig. 

Die Klasse der ETFs hingegen, bilden lediglich bestimmte Indexe ab. Dies kann zum Beispiel der DAX oder der MSCI World (Index, welcher die erfolgreichsten Unternehmen der Welt aufführt) sein. Dieser Index wird computergesteuert abgebildet. Nun wir automatisch, ohne menschliches Zutun, in die Unternehmen, welche in dem entsprechenden Index gelistet sind, investiert. 

Dadurch entstehen mehrere Vorteile:

Vorteile Nachteile
Geringere Kosten, im folgenden Artikel wirst du diese noch genau kennenlernen Der ETF-Sparplan ist ein wenig “auf sich allein gestellt”. Die Indexe sind je nach Ausrichtung, der Wirtschaft komplett ausgeliefert. Dies betrifft vor allem ETFs, welche den Weltwirtschaftsmarkt abbilden.
Man ist maximal unabhängig, der jeweilige Index wird nicht von Menschen überwacht, sondern handelt automatisch.Es ist etwas Vorsicht vor sogenannten “Themen-ETFs” geboten. Diese sind teils einfachen Trendthemen nachempfunden und sind kein wirklicher Index. Beispiele wären so etwas wie Krypto-ETFs etc.   
Man erhält sonst die gleichen Vorteile wie beim Investieren mit Fonds. Mögliche hohe Dividenden, breite Diversifikation etc.
Funktionsweise eines ETFs

Übersicht über die wichtigsten ETF Kosten

Tatsächlich gibt es neben den TER Kosten, anders, als der Name vermuten lässt, weitere Kosten, die bei der Investition in ein ETF auf dich zukommen. Die wichtigsten sind dabei die Transaktionskosten, die angesprochenen TER und die Spread & Börsenplatzgebühren. 

KostentypBeschreibungKostenstelle
TransaktionskostenKauf- und Verkaufsgebühren / DepotführungsgebührenDepotführende Bank
Total Expense Ratio (TER)Dazu gehören Verwaltungsgebühren, Marketingbudget, Lizenzgebühren für den IndexETF Anbieter
Spread & BörsenplatzgebührenDifferenz zwischen Kauf- und VerkaufskursBörse

Die Total Expense Ratio

Bei diesem Begriff, bzw. Wert, handelt es sich um eine Gesamtkostenquote. Sie vereint also alle laufenden Kosten des ETFs in einer Quote. Diese laufenden Kosten können Lizenzgeber, Marketinggebühren und Verwaltungskosten sein. Im Vergleich ist diese Quote allerdings eher gering. Bei dem iShares Core MSCI World ETF, ein beliebter ETF zum Ansparen per Sparplan, besitzt eine TER von 0,2 %. Das würde bedeuten, hättest du 10.000 € in diesen ETF investiert, betrüge deine jährliche Gesamtkostenquote lediglich 20 €. 

Wichtig zu wissen: Die TER entnimmt der ETF-Anbieter aus dem Fonds direkt. Statt den Betrag also von deinem Konto abzubuchen, sinkt quasi deine Geldmenge, welche du investierst. Seit 2004 sind Anbieter dazu verpflichtet, die TER anzugeben. Diese Angabe findest du im Fondsprospekt, auf der Anbieterwebsite oder im Factsheet des ETFs.

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Transaktionskosten und Depotführung

Es gibt viele verschiedene Broker, also Plattformen, die zum Handel mit Wertpapieren berechtigt sind und wo auch du deine Investitionen tätigen kannst. Einige Bekannte kennst du wahrscheinlich bereits. An den beiden größten Neo-Brokern (Scalable Capital vs. Trade Republic ) wird immer wieder ein Broker Vergleich versucht, um den besten Broker, mit den besten Konditionen zu finden. Teil dieses Vergleichs sind häufig die unterschiedlichen Gebühren der unterschiedlichen Anbieter.

Pro Transaktion (jedem Kauf und Verkauf von Wertpapieren) können Broker nämlich eine Ordergebühr verlangen. Diese ist frei von den Brokern wählbar. Die oben genannten Neo- und Smartbroker bieten in diesem Wettstreit häufig besonders niedrige Gebühren oder kostenlose Sparpläne an. Dort solltest du unbedingt vergleichen, welcher Broker für dich am vorteilhaftesten ist. 

Gut zu wissen:

Im Gegensatz zu den günstigeren Neo-Brokern, sind die Gebühren von klassischen Brokern von Banken, wie bspw. die Gebühren der Deka von der Sparkasse wesentlich höher. Dort kann es auch zu jährlichen Depotführungskosten kommen, die bei den anderen Anbietern meist wegfallen. Bevor du also dort investiert, achte auch hier nochmal genau auf die Kosten!

Der Spread zwischen Angebot und Nachfrage 

Wenn du an der Börse handeln möchtest, musst du immer den sogenannten Spread zwischen Angebot und Nachfrage beachten. Dieser entsteht durch unterschiedliche Kaufs- und Verkaufspreise beim Wertpapierhandel. Was ist damit gemeint?

Die Nachfrageseite möchte Aktien kaufen. Zu diesem Zweck macht sie ein Angebot und bietet eine bestimmte Geldsumme (“bid”). Im Gegenzug machen die Aktienbesitzer ein Angebot. Ihr niedrigstes Angebot nennt sich Briefkurs (“ask). Die Differenz zwischen den beiden Kursen nennt sich Spread. Vorteilhaft für den Käufer ist es, wenn Angebot und Nachfrage möglichst nah aneinander liegen.  

Die verschiedenen Kurse haben auch etwas mit den unterschiedlichen Öffnungszeiten der jeweiligen Börse zu tun. Denn wenn die du außerhalb der regulären Börsenzeiten kaufen solltest, ist der Spread meistens höher. Das kommt daher, dass gewisse Marktplätze sich das Schließen der Marktplätze zunutze machen und längere Handelszeiten anbieten. 

Börseneröffnungszeiten

Vergleich der Kosten von ETFs mit anderen Anlageformen

Wie bereits angesprochen, zählen ETFs zu den Anlageformen mit geringeren Kosten. Aber wie verhält sich dieses Verhältnis zu Einzelaktien und gemanagten Fonds? Der große Unterschied zwischen Fonds und ETFs ist dabei natürlich ersichtlich: Um ein ETF 1:1 mit Einzelaktien nachzustellen, müsstest du Tausende davon kaufen. Damit ist schon einmal klar; wenn du europa- oder weltweit investieren möchtest, kommst du an Fonds nicht vorbei. 

EinzelaktienETFsgemanagte Fonds 
Transaktionskosteneher hochmäßigmäßig
Verwaltungskosten (TER)keine 0,05 % – 0,8 %1,5 % – 2,5 %
(+ evtl. erfolgsabhängige Kosten)
Spread & Börsenplatzgebührenhängt von der Börse ab hängt von der Börse abhängt von der Börse ab
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Einsicht der Kosten (Kosteninformation und Basisinformationsblatt)

Bevor du deinen Kauf eines Wertpapiers in Form eines Fonds oder eines ETFs auf einer Handelsplattform abschließt, muss der Anbieter dir gesetzlich vorgeschriebene Dokumente zukommen lassen. In diesen wirst du unter anderem auch über die anfallenden Kosten aufgeklärt. Bei diesen Blättern handelt es sich um die Kosteninformationen und das Basisinformationsblatt. Lies dir beide am besten genau durch, sodass du nicht von versteckten Koste überrumpelt wirst.

Kosteninformationsblatt

Das Blatt taucht meist in Form eines Links auf, kurz bevor der Kauf getätigt wird. Das Dokument sollte als PDF oder Pop-up angezeigt werden und von dir auf jeden Fall durchgelesen werden. Das Gute ist: Das Dokument muss ausnahmslos alle Kosten beinhalten, die potenziell anfallen könnten. 

  • die Gebühren, die beim Kauf anfallen könnten
  • die Gebühren für den späteren Verkauf 
  • die laufenden Kosten

Dabei beziehen sich die Kosten immer auf den spezifischen Fonds oder ETF, den du im Begriff bist zu kaufen. Es darf also bspw. nicht mit einem Marktdurchschnitt gerechnet werden.

Die Kosten werden häufig bereit mit der von dir konkret ausgewählten Anlagesumme berechnet. Manchmal ist es aber auch der Fall, dass mit einem angenommenen Anlagebetrag gerechnet wird. In diesem Fall musst du etwas rechnen, hast aber dennoch eine Übersicht über anfallende Kosten. 

Wichtig wäre noch, dass du beachtest, dass sich die Kosten ändern können, wenn du den Fonds oder ETF länger hältst. Der Fondsanbieter könnte zum Beispiel die TER erhöhen oder senken. Keine Sorge, darüber wirst du dann rechtzeitig informiert werden. Auch die Verkaufsgebühren können sich logischerweise ändern, durch veränderte Ordergebühren. Lediglich die beim Kauf zu zahlenden Kosten bleiben gleich, da du diese ja direkt im Anschluss an die Bestätigung bezahlst. Die angegebenen Kosten geben dir also Aufschluss über die nächsten Monate bis Jahre, aber nicht für immer. 

Die genaue Ausgestaltung der Kostenformation ist dabei von Broker zu Broker unterschiedlich. Was alle gemeinsam haben ist allerdings die getrennte Aufführung der drei Kostenpunkte, die Kostenbeträge in Euro und als Prozentangabe in Hinsicht auf die Anlagesumme. 

Basisinformationsblatt

Zusätzlich zu deinem Kosteninformationsblatt erhältst du auch das Basisinformationsblatt. Dies hieß bis Ende 2022 noch “Wesentliche Anlegerinformationen”. Auch dieses ist gesetzlich vorgeschrieben an die Anleger zu überbringen, genau wie der inhaltliche Aufbau des Dokuments. Teil davon ist eine Auflistung der Kosten. 

Die Kosten findest du im Abschnitte “Welche Kosten entstehen?”. Achtung: Das Dokument informiert dich lediglich über die reinen Kosten des ETFs selbst. Da dir Gebühren bezüglich des Kaufs und Verkaufs immer vom Broker und dem Handelsplatz abhängen, kann das Dokument zu diesen keine Aussage treffen. 

Welche Kosten im Dokument aufgeführt sind, sind die laufenden Kosten. Teil davon ist das Hauptthema dieses Artikels, die TER. Hinzu kommen außerdem die Transaktionskosten. Diese müssen die ETF-Anbieter seit 2023 aufführen. Die Transaktionskosten sind die Kosten, die durch den Kauf und Verkauf der Wertpapiere entstehen, welche ein ETF hält. Bei der Angabe handelt es sich um eine Schätzung. Da die Zahlen der Käufe und Verkäufe schwanken, fällt eine genaue Prognose natürlich schwer. 

Die Geldbeträge beziehen sich auf eine beispielhafte Anlagesumme in Höhe von 10.000 Euro. 

Der Wert, welcher im Basisinformationsblatt angeben ist, ist der Durchschnitt der jährlichen Kosten in den vergangen drei Jahren in Prozent des Fondsvermögens. Beachte auch, dass die Transaktionskosten von ETFs in der Regel sehr gering sind und dabei unter 0,1 % des Fondsvermögens liegen. 

Beispiel für ein Basisinformationsblatt beim Kauf des MSCI World ETF über Trade Republic.

Beispiel eines Kosteninformationsblattes anhand eines 10 € Investments in den MSCI World ETF bei Trade Republic.

Was ist ein kostenloser ETF-Sparplan?

Du hast bestimmt schon einmal online oder auf Werbetafeln die klangvollen Wörter: “Kostenlose Sparpläne”, oder “Investieren ab 0 €” gelesen. Das klingt, zugegebenermaßen, sehr verlockend. Aber was hat es mit diesem Sparplan auf sich? 

Mit einem Sparplan kannst du eine monatliche, festgelegte Summe in einen ETF investieren. Dies geschieht, einmal aufgesetzt, automatisch, und zwar zu einem bestimmten Tag im Monat. Die meisten Depot-Anbieter bieten dir an, am Anfang des Monats zu investieren, in der Mitte des Monats oder am Ende. Dabei kannst du bei vielen Brokern die Summe deiner Investition frei wählen. Teilweise geht das schon ab einem Euro. 

Handelsplatzgebühr oder Courtage (also die Gebühr, die ein Börsenmakler normalerweise für die Abwicklung und Vermittlung eines Börsengeschäfts berechnet) fallen dabei weg.

Wenn die entsprechenden Anbieter nun von einem kostenlosen Sparplan sprechen, meinen sie, dass sie keine Börsenplatzgebühr verlangen. Wie du dir vielleicht denken kannst, wird dein ETF dadurch aber nicht komplett kostenlos. Denn wie du bereits gelernt hast, werden die TER, welche die laufenden Kosten deckt, automatisch aus deiner Investitionssumme abgezogen. Auch bei dem Verkauf deiner Anteile veräußern sich in der Regel weitere Kosten.

Die bessere Formulierung wäre deswegen vielleicht nicht “kostenloser Sparplan”, sondern Sparplan ohne Kaufgebühr

Gut zu wissen:

Neben diesen “versteckten” Kosten, kommen manchmal auch sogenannte Depotgebühren ins Spiel. Wie bereits erwähnt, sind diese eher bei klassischen Banken üblich, aber du solltest dich auf jeden Fall informieren, ob der Broker deiner Wahl, evtl. auch so eine Depotgebühr aufführt, obwohl der Sparplan als “kostenlos” deklariert wird. 

Günstig in ETFs investieren – So gehts 

Wenn du die Kosten für deine Investments in ETFs, seien es jetzt Sparpläne oder Einzelinvestments, möglichst gering halten möchtest, ist vor allem ein günstiges Depot sehr wichtig. Dabei stehen dir verschiedene Anbieter zur Auswahl, jeder mit eigenen Konditionen, Vor- und Nachteilen:

Anbieter 1: Trade Republic: 

  • Sparpläne laufen grundsätzlich ohne Kaufgebühr
  • Einzelorders kosten pauschal einen Euro 
  • Der Handelsplatz des Anbieters ist Lang & Schwarz 
  • Dein eigenes Verrechnungskonto von Trade Republik wird verzinst. Aktuell lockt der Anbieter mit einem Zinssatz von 4 % bis zu einem Höchstbetrag von 50.000 Euro
  • Besonderheit: Du kannst bei Trade Republik nicht nur durch Sparpläne, Bruchstücke von Aktien kaufen, sondern auch Aktien oder Anleihen

Anbieter 2: Scalable Capital:

  • Besonderheit bei diesem Anbieter ist, dass du einmal das Depotmodell “Free Broker” hast, in welchem du kostenlos in alle Sparpläne ohne Kaufgebühr investieren kannst
  • Einzelkäufe kosten beim Free Broker von Scalable 0,99 Euro, sofern sie über den Handelsplatz Gettex erworben werden 
  • Das andere Depotmodell nennt sich “Prime Broker”. Hier entfallen die Kosten für alle Order, du hast aber eine Gebühr für die Depotführung. Diese liegt bei 4,99 € im Monat, 2,99 € bei jährlicher Zahlung 

Anbieter 3: Freedom24

  • Auch dieser Broker ist grundsätzlich kostenlos
  • Es gibt keine Depotgebühren
  • Keine Führung von Sparplänen 
  • Es gibt keine Mindestordergröße
  • Für jede Order kommt eine Gebühr von 2 € zustande
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Zugang zu US-ETFs, die sonst kein EU-Broker bietet
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Fazit ETF TER: Geringe Kosten für vielversprechende Investitionen 

Zusammenfassend handelt es sich bei dem Begriff der TER (Total Expense Ratio) um die laufenden Kosten von ETFs. Diese können aus Kosten für Lizenzgeber, Marketinggebühren und Verwaltungskosten entstehen und sind Bestandteil des ETF. Dabei werden sie nicht extra vom Konto der Anleger abgebucht, sondern direkt von seinem investierten Betrag abgezogen. Dadurch mindern sie quasi die Investitionssumme.

Neben den TER kommen aber noch andere Kosten hinzu, welche teilweise von den verschiedenen Brokern und Handelsplätzen abhängig sind. In diesem Fall ist es von größter Wichtigkeit, sich im Vorhinein über etwaige Kosten der unterschiedlichen Broker zu informieren. Über die genauen Kosten der einzelnen ETFs kannst du dich vor Orderabschluss in Kosteninformationen und dem Basisinformationsblatt informieren. 

Im Vergleich zu den klassischen, gemanagten Fonds, sind ETFs aber deutlich erschwinglicher, da keine Gebühr für das aktive Managen der Anlageklasse anfällt. Aus diesem Grund zählen ETFS zu den beliebtesten Anlageklassen. Möglicherweise interessierst du dich auch für die Themen “Schneeballeffekt”, “ P2P Kredite” oder “ETF-Sparplan Vergleich”? Erfahre hier mehr.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Über unseren Autor

Aleks Bleck ist das Gesicht von Northern Finance und war schon mit 18 Jahren Aktionär, Kreditgeber und ETF-Investor. Sein Fokus liegt dabei auf P2P-Krediten und passiven ETFs. Aleks hat Northern Finance 2017 während seines BWL-Studiums in Lüneburg gegründet.

Den YouTube-Kanal baute er neben seiner Haupttätigkeit im Investment- und Corporate Banking auf, bevor er sich dann letztendlich Vollzeit auf Northern Finance fokussierte.

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