Wie Warren Buffett WIRKLICH reich wurde

Warren Buffett
Letzte Aktualisierung
07. September 2026

Warren Buffett feierte am 30. August seinen 96. Geburtstag. Das ist Anlass genug, um heute einmal einen genaueren Blick auf seinen legendären Werdegang zu werfen. Wie hat Buffett sein Vermögen mit Aktien aufgebaut? Und wie gelang ihm sein Weg von den ersten paar Dollar bis zu seinem heutigen Vermögen von rund 144 Milliarden US-Dollar? 

Warren Buffett ist sicherlich eine der außergewöhnlichsten Personen in der Investmentwelt, die Investoren weltweit, darunter auch mich, stark inspiriert hat. Aus diesem Grund lohnt es sich, seine Schritte nachzuverfolgen, damit auch du möglicherweise einige Lehren für deine eigene Investmentreise aus seinem Leben ziehen kannst. 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Warren Buffett ist mit einem Vermögen von rund 144 Mrd. USD der aktuell 11.-reichste Mensch der Welt.
  • Buffett entwickelte schon als Kind ein Händchen für Zahlen. Bereits als Teenager verkaufte er sein erstes Unternehmen.
  • Statt kurzfristigen Trends zu folgen, konzentriert sich Buffett auf nachhaltige Qualitätsaktien, die zuverlässige Gewinne liefern.
  • In Crashs hat Buffett stets die Ruhe bewahrt und seine Investments ausgeweitet. So konnte er Qualitätsaktien zu niedrigen Preisen kaufen.

So investiert der 11.-reichste Mensch der Welt

Innerhalb der Investmentwelt gibt es unzählige Ansätze und Strategien, die Investoren zu einer höheren und nachhaltigeren Rendite führen sollen. Einige davon haben sich über die Zeit bewährt, andere wiederum haben sich schnell als heiße Luft entpuppt.

Warren Buffets Biographie

Ein Ansatz, der sicherlich zu den bewährtesten zählt, wurde stark von der Investorenlegende Warren Buffett geprägt und bis zum heutigen Tag von ihm gelebt: Buy & Hold. 

Gut zu wissen:

Buy & Hold nach Buffett beschreibt einen Ansatz, bei dem Qualitätstitel gekauft und langfristig gehalten werden, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.

Mit dem Buy & Hold ist Buffett mehr als erfolgreich, denn aktuell ist er der 11.-reichste Mensch der Welt.

Liste der 13 reichsten Menschen der Welt

Diesen Ansatz verfolge auch ich bei meinen Investments. Unter anderem investiere ich nur in Unternehmen, mit denen ich mich auskenne oder von denen ich überzeugt bin. 

Wer kein tiefes Wissen über die unterschiedlichen Unternehmen hat, kann auch einfach den gesamten Markt kaufen. Das mache ich ebenfalls mit meinen beiden ETFs, dem MSCI World und dem MSCI Emerging Markets. 

Mein ETF Anteil meines gesamten Vermögens

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Warren Buffetts Kindheit (bis 9 Jahre)

Warren Buffett kam am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska, zur Welt und ist in einem wohlhabenden Haushalt aufgewachsen. Sein Vater, Howard Buffett, war ein US-Politiker und seine Eltern besaßen schon damals ein Einfamilienhaus.

Schon im frühen Kindheitsalter entwickelte der junge Warren eine große Faszination für Zahlen. So sammelte er mit nur 6 Jahren weggeworfene Kronkorken neben Getränkeautomaten, um zu analysieren, welche Getränke sich am besten verkauften.

Er kam zu dem Ergebnis, dass Coca-Cola die größte Nachfrage hatte. So ging er in den Laden, kaufte für 25 Cent ein Sixpack des begehrten Softdrinks und verkaufte anschließend die einzelnen Flaschen um 5 Cent in der Nachbarschaft. 

Warren Buffett als Teenager (10-19 Jahre)

Mit gerade einmal 14 Jahren war Warren Buffett bereits ein richtiger Unternehmer. So kaufte er 1944 für 25 $ (was heutzutage 470 $ wären) einen kaputten Flipper-Automaten. Diesen reparierte er selbst und stellte ihn dann in einem Friseursalon auf, damit Leute spielen konnten, während sie warteten.

Schon am 1. Tag verdiente er mit diesem Geschäft 4 $, was heute 75 $ entspricht. Dieses Geld hat er schnell in weitere Automaten reinvestiert, die er in einem Salon nach dem anderen aufstellte.

Nach einiger Zeit verkaufte er sein gesamtes Automatennetzwerk für 1.200 $ (21.000 $ heute) und reichte im selben Jahr seine erste Steuererklärung ein, auf der u.a. sein Fahrrad als Betriebsausgabe ausgewiesen war.

Steuererklärung von Warren Buffett

Wir sehen also schnell, dass Warren Buffett bereits in jungen Jahren einen starken Geschäftssinn entwickelte, der ihm dazu verhalf, sein Vermögen langsam aufzubauen. 

Warren Buffett hatte eine Idee nach der anderen und reinvestierte jedes Mal sein Geld, anstatt es für Konsumgüter auszugeben. So kaufte er mit dem Gewinn seiner ersten Firma ganze 40 Hektar Land, die er anschließend an einen Bauern verpachtete – und das als Teenager.

Mit nur 19 Jahren verfügte Buffett bereits über ein Vermögen von 10.000 $. Heutzutage entspricht das 137.000 $.

In den folgenden Abschnitten sehen wir uns stets die heutigen Dollar-Werte an, um die Zahlen greifbarer für dich zu machen. Immerhin gab es zwischen 1944 und 2026 eine Inflation von 1.800 % und 1 $ entspricht heute knapp 19 $. 

Inflation von 1944 bis 2026

Studium und Arbeit (20-29 Jahre)

Buffett wollte zwar nicht studieren, sondern sich weiterhin seinen unternehmerischen Tätigkeiten zuwenden, aber gab schlussendlich den Forderungen seines Vaters nach. So begann er 1947 sein Studium an der Wharton School of Finance, das er an der University of Nebraska abschloss.

Im Anschluss wollte er in Harvard studieren, aber hier wurde er abgelehnt – und das war im Nachhinein betrachtet sein größtes Glück. Statt Harvard besuchte Buffett die Columbia University und lernte dort sein größtes Vorbild kennen: Benjamin Graham.

Mit 24 Jahren begann Buffett in Grahams “Graham-Newman Corporation“ als Aktienanalyst zu arbeiten. Mit diesem Job verdiente er ein sattes Gehalt von umgerechnet 148.000 $.

Graham Newman Corporation Vertrag

Zwei Jahre später schloss Benjamin Graham das Unternehmen, weshalb Buffett zurück nach Omaha ging. Trotzdem investierte Buffett weiter und steckte ca. 60 % seines Geldes in eine einzige Aktie. Die des US-Versicherungsdienstleisters Geico. Mit gerade einmal 26 Jahren hat er sich so ein Vermögen von 1,6 Mio. $ aufgebaut.

Warren Buffet_20er

In Omaha gründete Buffett dann seinen ersten Fonds, die Buffett Partnership Ltd. Diese hatte ein Startkapital von umgerechnet 1,2 Mio. $, aber Buffett selbst beteiligte sich nur mit 100 $. Die Erfolgsgebühr lag bei 25 % auf alle Gewinne. 

Dazu muss gesagt werden, dass Buffett ein sehr aktivistischer Investor war, der die Zigarrenstummel-Strategie nutzte.

Gut zu wissen:

Bei der Zigarrenstummel-Strategie suchen Anleger nach billigen, angeschlagenen Unternehmen, die an der Börse weit unter ihrem Wert gehandelt werden.

Er kaufte also beinahe tote Unternehmen, bei denen noch ein letzter Zug Leben vorhanden war, und das zu einem vorteilhaften Preis.

Mit dieser Strategie kaufte Buffett unter anderem die Sanborn Map Company, die zu dem Zeitpunkt bei 45 $ pro Aktie lag, laut Buffetts Analyse allerdings 65 $ wert war. 

Er kaufte insgesamt 23 % des gesamten Unternehmens und gemeinsam mit anderen Aktionären zwang er den Vorstand, die Investments innerhalb des eigenen Unternehmens zu verkaufen und die eigenen Aktien der Sanborn Map Company mit diesem Geld zurückzukaufen. So erzielte Buffett innerhalb von nur zwei Jahren eine Rendite von 50 %.

Buffetts 30er (30-39 Jahre)

Mit 32 Jahren kaufte Buffett dann die ersten Aktien des Textilherstellers Berkshire Hathaway, dem heutigen Namensgeber von Buffetts Holdinggesellschaft. Auch bei diesem Investment folgte Buffett der Zigarrenstummel-Strategie. 

Er hoffte, dass kurz nach dem Kauf seiner ersten Aktie für 7,60 $ das Unternehmen Fabriken verkaufen würde und so die Aktien um 11,50 $ wieder verkaufen könnte. 

Jedoch bat der damalige Eigentümer Buffett “nur” 11,38 $. Und weil Buffett daraufhin erbost war, kaufte er weitere Aktien, um den Großaktionär Seabury aus seinem eigenen Unternehmen zu verdrängen.

Buffett beschreibt diesen Schritt als seinen bisher schlimmsten Fehler, der ihn bis heute mehr als 200 Mrd. $ an Zinseszinsen gekostet hat. Er machte diesen Fehler, weil er aus einem verletzten Ego heraus handelte, anstatt den Gewinn mitzunehmen.

So nutzte Buffett Berkshire als Holding für seine weiteren Investments. Der eigentliche Textilbetrieb musste jedoch eingestellt werden. Trotzdem gelang es Buffett bis zu seinem 39. Lebensjahr ein Vermögen von umgerechnet 207 Mio. $ aufzubauen.

Warren Buffet_30er

Buffetts 40er (40-49 Jahre)

In den 1970er-Jahren war Buffett in seinen 40er Jahren. Zu dieser Zeit riet ihm sein Geschäftspartner und Freund Charlie Munger, die riskante Zigarrenstummel-Strategie aufzugeben und stattdessen auf großartige Unternehmen zu einem fairen Preis zu setzen.

Buffett nahm sich diesen Rat zu Herzen und kaufte 1972 den US-Pralinenhersteller “See’s Candies” für umgerechnet 188 Mio. $. 

Das Investment benötigte anschließend kaum noch Kapital, um zu wachsen und hat bis heute mehr als 2 Mrd. $ an Dividenden gezahlt. 

Warren Buffet_See_s Candy

Doch dann kam der Börsencrash 1974, der durch die Ölkrise, eine Stagflation und das Ende des Bretton-Woods-Systems eingeläutet wurde.

Gut zu wissen:

Bretton Woods war ein internationales Währungssystem, das 1944 eingeführt wurde und feste Wechselkurse vorsah, wobei der US-Dollar an Gold gekoppelt war. Es sollte für eine stabile Weltwirtschaft und mehr Sicherheit im internationalen Handel sorgen.

Warren Buffet_Bärenmarkt 73-74

Die Krise führte zu einem Einbruch von Buffetts Vermögen von mehr als 200 Mio. $ auf nur noch knapp über 106 Mio. $ ein. Aber hat er in diesem Moment aus Panik alles verkauft und nie wieder investiert? Natürlich nicht.

Buffett nutzte die Situation und kaufte immer mehr Aktien nach, u.a. von der Washington Post. Diese erschien ihm zu diesem Zeitpunkt mit einer Bewertung von 80 Mio. $ sehr günstig, da er ihren eigentlichen Wert auf 400 Mio. $ schätzte.

Er investierte in das Unternehmen und holte sich damit einen Anteil von 13 %, der ihm später einmal eine Rendite von 10.000 % einfahren sollte.

Mit 47 Jahren lag Buffetts Vermögen bei über 300 Mio. $. Bis zum Ende seiner 40er sollte sich dieses mehr als verdoppeln. 

Warren Buffet_40er

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Buffetts 50er (50-59 Jahre)

In seinen 50ern erreichte Warren Buffett den Milliardärsstatus. Inflationsbereinigt lag sein Vermögen mit 50 Jahren bei 1,14 Mrd. $. 

Sein bestes Instrument, um den Zinseszins anzukurbeln, waren Versicherungen. Buffett besaß mehr als ein Drittel der Geico-Versicherung, die ihm kontinuierlich Versicherungsprämien als Großaktionär zur Verfügung stellte. Diese konnte er so lange investieren, bis Schäden anfielen. Er erhielt damit quasi einen kostenlosen Kredit.

Diese Strategie nutzte er, um im Börsencrash 1987 am sogenannten “Schwarzen Montag“ zu investieren. An diesem Tag ist der Dow Jones um 22 % eingebrochen.

Zeitungsartikel vom Schwarzen Montag

Das Investment, das er zu diesem Zeitpunkt machte: Coca-Cola. 

Die Coca-Cola Company stellte genau diese Art von starkem Unternehmen dar, das sich Berkshire wünschte, und war jetzt mit einem deutlichen Rabatt erhältlich. 

Warren Buffet_Coca Cola Crash

Buffett investierte umgerechnet 3,3 Mrd. $ in Coca-Cola und erhält damit mittlerweile jährliche Dividenden von rund 800 Mio. $. Dieses Investment sollte zu einer der besten Investmententscheidungen Buffetts werden, die er bis zum heutigen Tag getroffen hat.

Im Jahr 1987 investierte Buffett 700 Mio. $ in die Investmentbank “Salomon Brothers”, um eine feindliche Übernahme zu verhindern. Damit besaß er 12 % aller Aktien, die ihm 9 % Dividende zahlten. 

4 Jahre später kam ein großer Skandal rund um illegales Anleihen-Trading ans Tageslicht, woraufhin Buffett vor dem Kongress aussagen musste. 10 Jahre nach dem Kauf der Aktien trennte sich Buffett wieder von dem Unternehmen und das mit einem satten Plus von rund 1 Mrd. $ (exklusive der in diesem Zeitraum erhaltenen Dividendenrendite). 

So wuchs Buffetts Vermögen bis ans Ende seiner 50er auf über 9 Mrd. $ an, was seinen Ruf an der Wall Street festigte.

Gut zu wissen:

99 % seines heutigen Vermögens hat Buffett erst nach seinem 52. Lebensjahr aufgebaut.

Warren Buffet_50er

Buffetts 60er (60-69 Jahre)

Zu seinen großen Investments in seinen 60ern zählte das Investment in den Rasiererhersteller “Gillette“. Auch Gillette erfüllte die Kriterien eines gesunden und nachhaltigen Unternehmens.

Zudem übernahm er im Jahr 1996 schließlich 100 % des Versicherers “Geico“ für umgerechnet 4,6 Mrd. $.

Das wohl Wichtigste, was Buffett in seinen 60ern getan hat, war ein Investment, das er nicht getätigt hat: der Kauf der Dotcom-Blase.

Tech-Aktien erlebten einen massiven Ansturm in den 1990ern. Jeder wollte damit schnell reich werden – außer Buffett. Er investierte stattdessen weiterhin in Qualitätsaktien wie den Finanzdienstleister American Express oder die Fastfood-Kette Dairy Queen, die er 1998 komplett übernahm.

Das Nicht-Investieren in die Dotcom-Blase führte auch in der Presse zu Kritik, die diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnte. Mit dem Platzen der Dotcom-Blase hat sich diese Ansicht jedoch schnell wieder gewandelt. 

Zeitungsartikel über Warren Buffett und Dotcom-Blase

Ende seiner 60er Jahre belief sich Buffetts Vermögen kaufkraftbereinigt auf 59 Mrd. $.

Warren Buffet_60er

Buffetts 70er (70-79 Jahre)

Dieses Jahrzehnt sollte ein sehr bewegtes für Buffett werden. Die Finanzkrise 2008 machte Berkshire zu einem der letzten Geldgeber, die Unternehmen vor der Pleite retten konnten. 

So investierte Buffett rund 6,5 Mrd. $ in Mars, damit diese Wrigley kaufen konnten, sowie 5 Mrd. $ in die Vorzugsaktien von Goldman Sachs, die 10 % Dividende jährlich zahlten.

Darüber hinaus flossen während der Finanzkrise 3 Mrd. $ in die Vorzugsaktien von General Electric, die ebenfalls 10 % Dividende pro Jahr zahlten.

Außerdem kaufte Buffett die Eisenbahngesellschaft BNSF für 44 Mrd. $. Er beschrieb dieses Investment als “All-in-Wette“ in die US-amerikanische Wirtschaft und ihre Fähigkeit, sich von der Finanzkrise wieder zu erholen. 

Buffetts 80er (80-89 Jahre)

In seinen 80ern überraschte Buffett viele. Denn der eiserne Investor, der nie in Tech-Aktien investiert hatte, kaufte plötzlich Apple-Aktien.

Tagesschau-Ausschnitt: Warren Buffet kaufe Apple Aktien für eine Milliarde Euro

2016 kamen die ersten Käufe in sein Portfolio und in den darauffolgenden 2 Jahren stockte er sein Investment noch einmal massiv auf, was Apple zu Berkshires größter Position machte.

Mit seinem Apple-Investment machte Buffett über die Jahre starke Gewinne, die er auch immer wieder mal mitnahm.

Buffetts 90er (90 bis heute)

Mit fortschreitendem Alter wurde Buffett auch immer konservativer. Das lässt seinen Cash-Bestand stark anwachsen.

Warren Buffet_Kriegskasse

Statt großer Deals hielt Buffett immer mehr in kurzlaufenden Anleihen oder Staatsanleihen, die aktuell rund 5 % risikofreie Zinsen pro Jahr liefern. 

Warren Buffet_US Staatsanleihen

Mittlerweile hat er seine Rolle als CEO an den neuen CEO Greg Abel übergeben. Dieser scheint der Investmentphilosophie von Buffett zu folgen, aber durchaus weniger konservativ als Buffett aktuell.

So hat Berkshire zuletzt seine Alphabet-Beteiligung um 10 Mrd. $ erhöht. 

Buffetts Vermögen hingegen hat in den letzten Jahren nur noch vergleichsweise kleine Sprünge nach oben gemacht. 

Das ist aber auch nachvollziehbar, wenn man sein Alter und die Tatsache, dass er absolut auf Risiko verzichten kann, betrachtet.

Warren Buffet_80er
Warren Buffet_90er

Die folgende Grafik zeigt noch einmal deutlich, dass Buffett es gerade am Anfang geschafft hat, sein Geld rasch zu vermehren. Bis zu seinem 40. Lebensjahr konnte er sein Geld wieder und wieder verzehnfachen. Eine unvorstellbare Leistung.

Warren Buffet_Ganzes Leben

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Fazit: Qualitätsaktien für den langfristigen Erfolg

Warren Buffett ist eine lebende Legende, die die Investmentwelt bis heute prägt. Vor allem in seinen jüngeren Jahren bis 50 hat er ein unglaubliches Vermögen aufgebaut und seine Investments immer wieder verdoppelt und verzehnfacht.

Auch wenn es mittlerweile etwas ruhiger um Buffett geworden ist, kann er mit Stolz auf sein Leben zurückblicken. 

Auch wir als Anleger können viel von Buffett lernen. Qualitätsunternehmen zu finden, zu kaufen und langfristig zu halten hat sich als eine der besten Strategien für den Vermögensaufbau erwiesen. Ich folge der Philosophie Buffetts und hoffe, dass auch du dich von ihm inspirieren lassen kannst.

FAQ: Wie wurde Warren Buffett so reich?

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