Wie die EU dir Geld schenkt: LANDE Agrarkredite mit 12 % Zins

Wie die EU dir Geld schenkt: LANDE Agrarkredite mit 12 % Zins

Die EU verdreifacht ihre Subventionen an kleine und mittelgroße Bauern. Das klingt vielleicht in erster Linie langweilig, ist es aber nicht! Denn diese Verdreifachung von jĂ€hrlichen MilliardenbetrĂ€gen ist nichts Weiteres als geschenktes Geld. Und fĂŒr Investoren ist das aktuell eine riesengroße Chance, hohe Zinsen bei geringem Risiko zu verdienen. Wie du diese Chance am besten fĂŒr dich nutzen kannst, das erfĂ€hrst du in diesem Artikel.

Darum geht’s:

  • Warum werden Agrarkredite 2023 nochmal deutlich attraktiver fĂŒr Investoren? 
  • Warum spielen dabei vor allem kleine und mittelgroße Agrarbetriebe eine besonders spannende Rolle?
  • Wie investiere ich aktuell auf Lande?
  • Und wieso möchte ich mein Investment dieses Jahr stark ausbauen?

Agrarkredite attraktiver als je zuvor

Ich investiere gerne mein Geld. Besonders dann, wenn ich merke, dass Rendite und Risiko in einem lukrativen VerhÀltnis zueinanderstehen. Und genau das ist aktuell bei Agrarkrediten innerhalb der EU der Fall.

Auf Lande – einer Plattform fĂŒr Agrarkredite – betrĂ€gt die Rendite fĂŒr Agrarkredite aktuell 12 bis 13 % pro Jahr bei einer Laufzeit von 9 Monaten bis 2 Jahren. 

Investmentmöglichkeiten bei Lande

HierfĂŒr erhalten Investoren eine Absicherung vom Kredit entweder durch Vieh, Landmaschinen oder die Ernte, die allesamt selbst versichert sind. 

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Bis zu 13 % Zinsen
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Was gibt es Neues auf Lande?

Was hat sich seit 2022 auf Lande getan? Nun, die erfreulichen Nachrichten sind, dass es mittlerweile deutlich mehr Kredite auf der Plattform gibt, in die Anleger investieren können. 

Gerade im FrĂŒhjahr wird die Zahl der Kredite nochmals steigen, da Bauern dann wieder die Aussaat fĂŒr das neue Jahr vornehmen mĂŒssen. Und fĂŒr das benötigen sie oftmals auch neue Finanzierungen. 

Die jedoch grĂ¶ĂŸte Änderung, die in den letzten Monaten stattgefunden hat, ist „Die neue Gemeinsame Agrarpolitik“, die von der EuropĂ€ischen Kommission festgelegt wurde. Diese gilt seit dem 1. Januar 2023 und hat nicht nur direkte Auswirkungen auf Lande und Bauern, sondern auch auf Investoren wie dich und mich. 

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Aber was genau hat sich mit diesem neuen Programm alles geÀndert? Werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Punkte.

FĂŒr welchen Zeitraum wurde der Plan angesetzt?

Der neu festgelegte Finanzierungsplan ist mit 1. Januar 2023 in Kraft getreten und soll vorerst bis 2027 laufen. In diesem Zeitraum soll eine Summe von 37 Milliarden Euro fĂŒr Bauern in der EU aufgebracht werden. Zum Vergleich: In diesen 5 Jahren werden mehr als 13 Jahresgewinne von Mercedes-Benz ausgeschĂŒttet. 

Der Plan sieht zudem vor, dass Direktzahlungen von 20 Milliarden Euro pro Jahr vorgenommen werden. 

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Kleine und mittelgroße Betriebe profitieren besonders stark 

Von diesem Finanzierungsplan profitieren grundsĂ€tzlich einmal alle Bauern in der EU. Gleichzeitig aber, sollen kleine und mittlere Betriebe nochmals deutlich höhere Förderungen erhalten als dies bisher der Fall war. Und das sind auch genau jene Betriebe, die auf Lande vertreten sind. 

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Was macht kleine und mittlere Agrarbetriebe so attraktiv?

Dass vor allem kleine und mittlere Betriebe jene sind, die auch auf Plattformen wie Lande nach Finanzierungen suchen, ist nicht verwunderlich, wenn man einen Blick auf die Studie der EU-Kommission und der EU-Investmentbank wirft. 

Aus dieser geht nĂ€mlich hervor, dass kleine und mittlere Betriebe eine massive FinanzierungslĂŒcke von 7 bis 18 Milliarden Euro pro Jahr haben. Und diese LĂŒcke möchte Lande nun schließen.

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Interessant bei Lande ist aber auch der niedrige Beleihungswert, dem Anleger entgegenblicken. Dieser ergibt sich daraus, dass die hinterlegten Sicherheiten fĂŒr jeden Kredit in Form von Land, Maschinen, Vieh und Co. deutlich mehr wert sind als der Kredit selbst. So betrĂ€gt die Kreditsumme in der Regel lediglich 43 % der hinterlegten Sicherheit. 

DarĂŒber hinaus performen Agrarkredite historisch gesehen deutlich besser als Konsumkredite, die wĂ€hrend etwaiger Krisen öfter ausfallen. 

Zu diesen Krediten, die einerseits besser besichert sind und andererseits in Krisenzeiten besser performen, kommt nun der zusĂ€tzliche Vorteil der EU-Subventionen, die fĂŒr kleine und mittlere Betriebe 2,5 Mal höher ausfallen werden als fĂŒr Großbetriebe. In allen EU-LĂ€ndern. FĂŒr die nĂ€chsten 5 Jahre.

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Subventionen vor allem im Baltikum besonders hoch

Eine weitere spannende Nachricht fĂŒr alle Investoren im Agrarbereich geht aus einer Analyse aus Daten von Eurostat und der EU-Kommission hervor. Diese zeigt, dass die Subventionen fĂŒr Bauern, gemessen an ihrem Gesamteinkommen, 2017 mit 32 % in Lettland am höchsten waren. Und das ist insofern spannend, als Lettland auch das Kernland von Lande ist.

Generell ist Lande im Baltikum sehr stark vertreten. Darunter fallen neben Lettland auch Estland und Litauen, wo Bauern laut dieser Statistik in der Vergangenheit auch sehr hohe Subventionen von je 30 % ihres Gesamteinkommens erhalten haben. 

Dieser Finanzierungsplan wird nun auch dazu fĂŒhren, dass sowohl UmsĂ€tze als auch ProfitabilitĂ€t fĂŒr Bauern deutlich besser planbar werden und so die Wahrscheinlichkeit von KreditausfĂ€llen weiter sinkt. Das macht die ganze Sache nochmal deutlich attraktiver fĂŒr Investoren.

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Subventionen als attraktive Möglichkeit fĂŒr Investoren

Die hohen Subventionen fĂŒr Bauern stoßen sicherlich nicht ĂŒberall auf Beifall. Aber ich möchte diese politische Entwicklung aus meiner Investoren-Sicht betrachten und sehe sie daher in erster Linie als große Chance fĂŒr Anleger

Die ersten deutlich erhöhten Förderungen werden schon bald fließen und daher muss sich jetzt jeder Anleger selbst Gedanken darĂŒber machen, ob er dieses Momentum aufgreifen möchte oder nicht. 

Ich persönlich sehe Agrarkredite als spannendes Investment, da sie vor allem in wirtschaftlich schwĂ€cheren Zeiten mit Nullwachstum oder sogar einer Rezession andere Kreditarten klar outperformen. 

Vor allem mit den zusĂ€tzlichen Förderungen der EU wird dieser Bereich fĂŒr mich nochmal attraktiver, da dadurch das Kredit-Ausfallrisiko in Zukunft vermutlich deutlich niedriger wird.

Mein Investment auf Lande

Bisher bin ich mit meiner Performance auf Lande sehr zufrieden. Und da ich aufgrund der zusĂ€tzlichen Förderungen fĂŒr Bauern auch in den nĂ€chsten Jahren von einer positiven Entwicklung bei Agrarkrediten ausgehe, habe ich beschlossen mehr Geld auf der Plattform zu investieren. 

Mein Investment auf Lande habe ich mit 2.000 Euro mittlerweile verdoppelt. Bis Ende 2023 möchte ich dieses Investment auf 4.000-5.000 Euro ausbauen. DafĂŒr habe ich im Februar bereits 500 € zusĂ€tzlich investiert und werde dies im MĂ€rz wieder tun – vielleicht sogar mehr.

Meine DepotĂŒbersicht bei Lande
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Fazit: Lande Agrarkredite wird immer attraktiver

Lande bietet Investoren fĂŒr seine Agrarkredite aktuell 12 bis 13 % Zinsen pro Jahr bei einer Laufzeit von 9 Monaten bis 2 Jahren. Das Risiko dabei ist niedriger als bei anderen Plattformen, da Investoren auf Lande gut abgesichert sind. Aufgrund des gestarteten Finanzierungsplans der EU-Kommission wird das Risiko fĂŒr KreditausfĂ€lle nun nochmals niedriger. Gleichzeitig haben sich Agrarkredite in vergangenen Krisen als Ă€ußerst robust erwiesen, weshalb ich sehr zuversichtlich auf die kĂŒnftige Entwicklung von Lande und Agrarkrediten im Allgemeinen blicke. Nutzt du diese Chance fĂŒr dich oder bist du noch eher skeptisch?

Über unseren Autor

Aleks Bleck ist das Gesicht von Northern Finance und war schon mit 18 Jahren AktionĂ€r, Kreditgeber und ETF-Investor. Sein Fokus liegt dabei auf P2P-Krediten und passiven ETFs. Aleks hat Northern Finance 2017 wĂ€hrend seines BWL-Studiums in LĂŒneburg gegrĂŒndet.

Den YouTube-Kanal baute er neben seiner HaupttÀtigkeit im Investment- und Corporate Banking auf, bevor er sich dann letztendlich Vollzeit auf Northern Finance fokussierte.

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