P2P Plattformen Vergleich: Wo stimmt Risiko & Rendite | Q2 2022 Update

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Krieg, Inflation und eine schwache Wirtschaft – aktuell sieht es wirklich nicht gut aus. Trotzdem können Anleger auch in Krisenzeiten mit den aktuell steigenden Zinsen stark profitieren. Welche P2P-Kredite-Plattform jetzt dazu gewinnt und welche verliert, erfährst du im heutigen Artikel.

Darum geht’s:

  • Anhand welcher Kriterien werden die Plattformen bewertet?
  • Welche Plattformen schneiden in diesem Quartal wie ab?
  • Welche Plattformen leiden unter dem Russland-Krieg am meisten?

Meine 8 Kriterien für den P2P Plattformen Vergleich: Ein erweitertes Rating bei P2P-Bewertungen

Es ist an der Zeit den Fokus bei P2P-Bewertungen anzupassen und nicht mehr überwiegend auf die Auswirkungen des Corona-Crashs zu richten. Denn auch Plattformen lernen, mit den Unsicherheiten umzugehen, die Corona mit sich bringt.

Daher wird es Zeit für ein Rating, das umfassender ist als das bisherige. Sehen wir uns an, anhand welcher acht Kriterien Investoren sichere Entscheidungen treffen können. Aus den nun folgenden acht Kriterien können Investoren maximal 100 Punkte erreichen. Dieser Score ist somit die bestmögliche Bewertung einer P2P-Plattform. Sehen wir uns die acht Kriterien genauer an.

Kriterium 1: Alter

Bei diesem Kriterium können Investoren bis zu 5 Punkte erreichen, wenn die Plattform fünf Jahre oder älter ist. Bei einem Alter von drei Jahren gibt es 3 Punkte.

Kriterium 2: Anzahl der Investoren

Anschließend fließt die Anzahl der Investoren in die Rechnung: hierbei gibt es ab 50.000 Investoren ebenfalls 5 Punkte, bei 20.000 Investoren 2 Punkte.

Kriterium 3: Geprüfter Jahresabschluss 

Beim Investieren ist es zusätzlich wichtig, dass alle Zahlen auf der Plattform geprüft und somit korrekt sind. Das lässt sich am besten durch einen geprüften Jahresabschluss sicherstellen. Der Jahresabschluss muss demnach für Investoren verfügbar sein und durch ein externes Unternehmen wie PWC oder KPMG geprüft sein. Dafür gibt es 10 Punkte. Liegt kein geprüfter Jahresabschluss vor, gibt es 0 Punkte.

Kriterium 4: Profitabilität

Ein einleuchtendes Kriterium ist die Profitabilität. Hat die Plattform Geld verdient, so besteht auch der Anreiz weiterzumachen und Anlegern ein langfristiges Investment zu ermöglichen. Auch hier gibt es maximal 10 Punkte zu erreichen. 

Kriterium 5: Regulierungen

Auch bei diesem Kriterium gibt es 10 Punkte zu vergeben. Plattformen, die reguliert sind, erhalten die angeführten 10 Punkte. Plattformen, die nicht reguliert sind, erhalten 0 Punkte. Zwischen den jeweiligen Regulierungsbehörden wird hier nicht unterschieden, da wir in dem noch jungen P2P-Markt nicht wissen, wie effektiv einzelne Maßnahmen sind.

Kriterium 6: Features  

Bei diesem Kriterium werden maximal 20 Punkte vergeben. Diese 20 Punkte setzen sich wiederum aus den vier wichtigsten Funktionen einer Plattform zusammen:

Die 4 wichtigsten Funktionen:

  • Auto Invest
  • Sekundärmarkt
  • Steuerbescheinigung für das Finanzamt
  • Die Plattform ist in deutscher Sprache nutzbar

Kriterium 7: Beständigkeit in der Krise

Das vorletzte Kriterium ist die Beständigkeit in der Krise, für die maximal 20 Punkte vergeben werden. Dabei stellte sich die Frage: gab es Kreditausfälle und konnte die Plattform während der Krise alles auszahlen, was sie auch auszahlen sollte?

Kriterium 8: Intaktes Wachstum + aktuelle Entwicklung

Das letzte Kriterium beleuchtet das aktuelle Wachstum der Plattform – ist es intakt oder nicht – und die aktuellen Entwicklungen. Dafür gibt es erneut maximal 20 Punkte.  Anbei die acht Kriterien im Überblick.

Wichtig:

Bei der folgenden Bewertung handelt es sich um eine persönliche Meinung und keine Anlageberatung.

Plattform 1: EstateGuru.

EstateGuru ist die größte Plattform für Immobilienfinanzierungen in Europa, bei der Investoren 10,5 % Zinsen verdienen können. EstateGuru besteht seit 2005 und hat mehr als 50.000 Investoren. Ein geprüfter Jahresabschluss liegt vor und profitabel ist die Plattform auch. Demnach gibt es bei den ersten vier Kriterien die vollen Punkte. 

Reguliert wird EstateGuru nicht nur in Estland, sondern mittlerweile auch in Deutschland. Die Plattform weist zudem alle wichtigen Features auf. Auch in puncto Profitabilität legt EstateGuru eine tolle Performance hin und hat Anlegern über die letzten Jahre nach Abzug aller Ausfälle im Durchschnitt mehr als 10 % Rendite beschert – sogar während der Krise

Zudem steigt die Anzahl der Investoren auf EstateGuru proportional zur Summe der finanzierten Kredite, während die Zinsen sogar nochmal stärker steigen und sich die Anzahl der Mitarbeiter seit dem letzten Jahr beinahe verdoppelt hat. 

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Somit gibt es auch beim Wachstum während der Krise die vollen 20 Punkte und damit insgesamt 100/100 Punkte für EstateGuru.

Das bedeutet jedoch nicht, dass EstateGuru auch für dich die beste Plattform ist! Solltest du als Anleger Wert auf Liquidität legen oder erst am Anfang deiner Börsen-Karriere stehen, ist vermutlich Bondora „Go&Grow“ attraktiver für dich.

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Plattform 2: Bondora

Bondora ist eine der ältesten P2P-Kredite-Plattformen in Europa, bei der Anleger je nach Produkt jährlich zwischen 6,75 und 11 % Rendite verdienen können. 

Die Plattform zeichnet sich durch ihre Transparenz aus, was erst kürzlich während eines live Q&A vom Gründer und CEO Pärtel Tomberg demonstriert wurde. Während der Live-Session konnten Anleger sämtliche Fragen rund um die Plattform stellen, auch in Bezug auf den Krieg in der Ukraine und das Risiko, dem Estland damit ausgesetzt ist – dem Hauptsitz von Bondora. Doch da Estland und die anderen baltischen Staaten Teil des NATO-Bündnisses sind, ist auch das Risiko für Anleger auf Plattformen wie Bondora weiterhin sehr gering. 

Zur Bewertung: Bondora ist seit acht Jahren am Markt und beherbergt knapp 200.000 Investoren. Die Geschäftsberichte sind hier seit Jahren geprüft und 2020 war das profitabelste Jahr bisher. Reguliert wird die Plattform von der estnischen Behörde und bietet wirklich alle relevanten Features an. 

In Sachen Beständigkeit gab es zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 nur eine einzige Situation, in der das Produkt Go&Grow sein Liquiditäts-Versprechen nicht einlösen konnte. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Auszahlungen nicht innerhalb weniger Sekunden auf das Konto gebucht, sondern gestückelt über zwei Wochen hinweg. 

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Auch beim Wachstum nach der Krise kann Bondora nicht zur Gänze punkten, da das Investment-Limit von 1.000 € im Monat beim Produkt „Go&Grow“ noch immer nicht aufgehoben wurde. Und das, obwohl es das beliebteste Produkt ist, auf dem selbst ich mit über 7.000 € investiert bin. 

Somit erhält Bondora einen Gesamtscore von 90/100 Punkten. 

P2P-Plattformen Vergleich
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Sehen wir uns nun eine Plattform an, die, verglichen zu den anderen, noch in den Kinderschuhen steckt. 

Plattform 3: Income Marketplace

Die Plattform Income Marketplace verspricht seinen Anlegern mit innovativen Modellen besonders viel Sicherheit. Dieses Versprechen muss sich jedoch erst beweisen. 

Auf der Plattform können Anleger in Konsumkredite mit aktuell 12 % Rendite investieren – dabei teilweise in die gleichen Kreditgeber wie auf anderen Plattformen, aber mit deutlich höheren Zinsen.

2021 gegründet und 2022 mit 850.000 € per Crowdfunding und Venture-Capital finanziert, soll Income jetzt Mintos herausfordern. Aufgrund des jungen Alters und der bisher noch geringen, wenn auch sehr schnell steigenden Anzahl an Investoren, kann ich für die ersten beiden Kriterien hier leider keine Punkte vergeben. 

Laut Aussage vom Gründer Kimmo Rytkönen gibt es bereits einen Buchprüfer für den Jahresabschluss 2021. Da dieser jedoch noch nicht vorliegt, gibt es auch bei diesem Kriterium null Punkte. Bei der Profitabilität ebenso. Aufgrund des jungen Alters wird Income derzeit noch nicht reguliert. 

Der Autoinvest sowie der Steuerbericht sind auf Income bereits sehr ausgefeilt. Eine deutsche Übersetzung gibt es auf der Plattform jedoch noch nicht. Daher auch nur 10/20 Punkten bei diesem Kriterium. 

Das ausgeklügelte Sicherheitsmodell konnte sich aufgrund der kurzen Historie noch nicht unter Beweis stellen, daher kann auch in Sachen Beständigkeit keine starke Aussage gemacht werden. Dennoch übertrifft Income mit seinem innovativen Sicherheitsmodell sämtlich andere Anbieter, weshalb die Plattform hier die vollen 20 Punkte erhält. 

Die Plattform kann ein rasantes Wachstum seiner Investoren verzeichnen und hat laut eigenen Aussagen bereits über 100 Kreditgeber in der Pipeline, die nach und nach der Plattform beitreten sollen. 

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In der Kategorie Wachstum gibt es daher die vollen 20 Punkte für Income und somit einen Gesamtscore von 50/100 Punkten. Ein Score, der vor allem dem jungen Alter der Plattform geschuldet ist. In Zukunft wird dieser vermutlich schon ganz anders aussehen. 

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Plattform 4: Kviku

Kviku ist eine russische P2P-Kredite-Plattform. Und so wie all meine anderen russischen Plattformen, habe ich aufgrund des Krieges in der Ukraine auch Kviku auslaufen lassen. Insgesamt habe ich bereits 90 % meines gesamten Investments plus Zinsen abgezogen – ohne jeglicher Verluste. 

Die Bewertung bleibt zum letzten Quartal unverändert. Aufgrund der vollständigen Rückzahlung gibt es die vollen Punkte bei der Beständigkeit, für das Wachstum jedoch keine, da Investoren nach und nach ihre Investments von der Plattform abziehen

Aufgrund der unkalkulierbaren Risiken in Verbindung mit dem Krieg würde ich aktuell nicht auf Kviku investieren! Weiter geht es mit der nächsten Plattform. 

Exkurs: RoboCash

Bei RoboCash handelt es sich ebenso wie bei Kviku um einen russischen Kreditgeber. Da ich jedoch aktuell nicht mehr in Plattformen investiere, die stark von Russland abhängig sind, scheidet RoboCash zurzeit vom Plattform-Ranking aus. 

Plattform 5: Moncera

Die Performance der Plattform Moncera, vom Kreditgeber Placet Group, bleibt in diesem Quartal beinahe unverändert. Mit 9 % sind die Zinsen jedoch leicht angestiegen. 

Die noch junge Plattform mit 3.300 Investoren kann durch ihren Kreditgeber, der Placet Group, einen geprüften Jahresabschluss vorweisen und ist mit 3,2 Mio. € Jahresgewinn sehr profitabel. Moncera selbst wird in Estland reguliert und kann bis auf den Sekundärmarkt alle wichtigen Features vorweisen. 

Während der Krise kam Moncera allen Zahlungsverpflichtungen auf allen Plattformen nach. Die Zahlen der Kreditvergabe und der ausstehenden Portfolios veröffentlicht Moncera mittlerweile nicht mehr. Aus diesem Grund können auch keine Aussagen zum Wachstum gemacht werden, weshalb Moncera hier null Punkte erhält.

Der Gesamtscore von Moncera liegt bei insgesamt 68/100 Punkten.

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Plattform 6: Mintos 

Geht es nach Anzahl der Investoren, so ist Mintos die größte P2P-Kredite-Plattform weltweit, bei einem Alter von mehr als fünf Jahren. Ein geprüfter Jahresabschluss liegt vor, doch in Sachen Profitabilität ist Mintos aktuell noch defizitär, mit einem Verlust von 1,9 Mio. € im letzten Jahr aufgrund hoher Investitionen in Personal und Regulierungen. 

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Bei den Kriterien „Regulierungen“ und „Features“ erhält Mintos die vollen Punkte. Allerdings gab es 2020 aufgrund der Corona-Krise kaum bis gar keine Rendite für Investoren. Und auch heuer besteht das Risiko erhöhter Ausfälle russischer Kreditgeber, was die Rendite erneut senken könnte. Somit gibt es aktuell 15/20 Punkten in der Beständigkeit.

Die ausstehenden Kredite auf Mintos liegen derzeit bei 430 Mio. €. Vor der Corona-Krise lag diese Summe deutlich höher bei 600 Mio. €. Das Wachstum ist somit nicht vollständig intakt, aber es geht vorn – 10 Punkte. 

Insgesamt erhält Mintos damit 75/100 möglichen Punkten.

Tipp: Aufgrund von Regulierungs-Umstellungen darf Mintos aktuell keine neuen Investoren aufnehmen. Deshalb solltest du als Anfänger lieber auf einer besser bewerteten Plattform starten. 

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Plattform 7: PeerBerry

Die Plattform PeerBerry ist älter als fünf Jahre, hat 53.000 Investoren bei 10,9 % durchschnittlicher Renditen auf ihre Konsumkredite – dafür gibt es die volle Punktzahl. 

Da jedoch nicht alle Zahlen veröffentlicht wurden, können beim Jahresabschluss und der Profitabilität keine Punkte vergeben werden.  

Reguliert wird die Plattform nicht, aber sie bietet bis auf den Sekundärmarkt alle wichtigen Features, die man als Investor benötigt. 

Nun jedoch zu den letzten zwei Kriterien, bei denen sich äußerst viel geändert hat. Beginnen wir mit der Kreditvergabe. Hier hat PeerBerry den absoluten Negativrekord aufgestellt, mit einem Verlust von 61 % ihres Kreditvolumens im Vergleich zum Vormonat.

Diese negative Entwicklung liegt hauptsächlich daran, dass die Aventus Gruppe eine große Präsenz in sowohl Russland als auch der Ukraine hat. Somit ist auch das Risiko auf PeerBerry erheblich gestiegen. Rückzahlungen von Krediten aus Russland und der Ukraine sind derzeit nicht möglich, weshalb PeerBerry seine Reserven plündern und mittlerweile 10 Mio. € an seine Investoren auszahlen musste. 

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Dennoch müssen noch weitere acht Mio. € an Investoren zurückgezahlt werden, was mittels der Profite aus anderen Ländern über die kommenden zwei Jahre geschehen soll. 

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Aus diesem Grund wird auch das Wachstum in den kommenden Monaten eher mager ausfallen, weshalb es für dieses Kriterium lediglich 5/20 Punkten gibt. 

Insgesamt erreicht PeerBerry damit einen Gesamtscore von 45/100 Punkten. 

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Plattform 8: Swaper

Swaper bietet Investoren mit 14 % die höchsten Zinsen am Markt für Konsumkredite aus Polen und Spanien. Bei Swaper gibt es im Vergleich zum letzten Quartal keine sonderlich neuen Entwicklungen – was in Zeiten wie diesen durchaus positiv zu betrachten ist.

Ein Jahresabschluss für Swaper selbst liegt vor, nicht jedoch für ihre Mutter Wandoo Finance, dem wichtigeren von beiden. Daher gibt es hier null Punkte für Jahresabschluss und Profitabilität.

Reguliert wird die Plattform nicht, verfügt aber über alle wichtigen Features für Investoren und konnte auch während der Krise eine gute Beständigkeit vorweisen. Auch das Wachstum der Plattform ist intakt. 

Insgesamt gibt es somit 61/100 möglichen Punkten für Swaper. 

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Plattform 9: Twino

Twino, eine Plattform für Konsumkredite mit 8 bis 10 % Zinsen ist bereits lange am Markt, hat jedoch relativ wenige Investoren. Dafür kann die Plattform geprüfte Jahresabschlüsse vorweisen und ist zudem profitabel. Reguliert wird Twino ebenfalls und verfügt über alle Funktionen, die man als Investor benötigt. 

Allerdings stammen 19 % aller vergebenen Kredite von Twino aus Russland, von wo aktuell keine Zahlungen mehr empfangen werden können. 

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Als Lösung will Twino nun die Kredite bis zu sechs Monate verlängern, um den Kreditgebern aus Russland sechs Monate mehr Spielraum zu geben. Es kann jedoch sein, dass auch nach Ablauf dieser sechs Monate kein Geld aus Russland fließen darf. In diesem Fall sollen die Zinsen weiter fällig werden, bis der Kredit irgendwann vollständig zurückgezahlt ist. Wann das tatsächlich der Fall sein wird, weiß man aktuell nicht. Mein Investment auf Twino habe ich jedenfalls gestoppt. 

Insgesamt erreicht Twino einen Score von 67/100 Punkten.

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Plattform 10: ViaInvest

ViaInvest vergibt wie mehrere Plattformen auch Konsumkredite und das bei 11 % Zinsen. Die Plattform leidet aktuell nicht von dem Russland-Krieg und bietet seinen Investoren sogar die Möglichkeit eines Cashbacks an.

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ViaInvest ist älter als fünf Jahre, hat etwa 30.000 Investoren und geprüfte Jahresabschlüsse. Nach vielen Jahren an starken Gewinnen musste die Plattform neuerlich kleine Verluste ausweisen. 

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*Die neuen, ungeprüften Zahlen aus 2021 weisen wieder einen Gewinn auf!

Ähnlich wie Mintos wird auch ViaInvest als Investmentfirma reguliert und bietet Investoren, bis auf den Sekundärmarkt, alle Features, die es braucht. Die Plattform beherbergt weder russische noch ukrainische Kredite im Portfolio und bietet seinen Investoren mit 11 % gute Zinsen.

Aus diesem Grund gibt es insgesamt 73/100 möglichen Punkten für ViaInvest.

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Fazit: Neues Quartal, neues Ranking

In der Welt der P2P-Kredite-Plattformen hat sich einiges verändert. Unser Gewinner mit ganzen 100/100 Punkten ist wie auch im letzten Quartal EstateGuru. Für mich eine der absolut besten Optionen, in die ich sehr gerne investiere. 

An zweiter Stelle platziert sich Bondora, eine Plattform, die sich mit dem Produkt „Go&Grow“ vor allem für Neueinsteiger eignet sowie für all jene, die ihre Liquidität schnell abziehen wollen. 

Mit dem Wegfall der russischen Anbieter konnte Mintos um zwei Plätze aufsteigen, gefolgt von ViaInvest. Die restlichen Plätze belegen Moncera, Twino, Swaper, Income Marketplace und PeerBerry. 

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Solange die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland bestehen und Geldtransfers aus Russland nicht möglich sind, werden RoboCash und Kviku aus dem Ranking ausgeschlossen. Ob und wann sich das ändern wird, werden wir wohl hoffentlich bald erfahren!

Zu wenig Rendite? Meine unabhängige Beratung kann helfen:
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