Bausparer vorzeitig kündigen

Bausparer vorzeitig kündigen – Geht das?

Hin und wieder kann es dazu kommen, dass sich deine finanziellen Pläne ändern, plötzlich Kapitalbedarf besteht oder sich die Lebenssituation unvorhersehbar verändert hat: Ganz unterschiedliche Gründe können dazu führen, dass Menschen ihre Bausparverträge vor Ablauf der Frist kündigen möchten. Ob du einen Bausparer vorzeitig kündigen kannst und was du beachten solltest, erfährst du in diesem Artikel. 

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zunehmend mehr Sparer erkennen, dass ein Bausparvertrag inzwischen aufgrund niedriger Zinsen keine profitable Anlageklasse mehr ist
  • Ein Bausparvertrag kann eingeteilt werden in Ansparphase, Zuteilungsphase und Darlehensphase
  • Eine Kündigung in der Ansparphase kann dazu führen, dass zusätzlichen Kosten auf dich zukommen

Was ist ein Bausparvertrag?

Ein Bausparer kann gesehen werden als eine Mischung aus Immobiliendarlehen und Sparplan und besteht aus unterschiedlichen Phasen. In der Sparphase zahlt eine Privatperson regelmäßige Beträge ein, die von der Bank verzinst werden. Wenn ca. die Hälfte eingezahlt wurde, beginnt die sogenannte Zuteilungsphase. Die Bank gewährt dir ein Darlehen für den Rest des Betrages. Bei der Einzahlung der Beträge ändert sich nichts, ab jetzt werden diese zum Abbezahlen des Kredits verwendet. 

Ein Bausparer bietet dir den Vorteil, dass du dir feste Zinssätze sichern kannst. Schon bei Abschluss des Vertrages weißt du, in welcher Höhe dein eingezahltes Geld verzinst wird. Anleger können somit von niedrigen Zinsen profitieren und sich gegen steigende Zinsen absichern. Es kann zu weiteren Vorteilen kommen durch die Wohnungsbauförderung vom Staat. 

Während Bausparverträge früher eine beliebte Geldanlage waren, sind sie heute mit einigen Nachteilen verbunden:

  • Aktuelle Zinsen von Bausparverträgen sind sehr niedrig, andere Anlageklassen sind deutlich profitabler
  • Lange Laufzeiten, was zu einer geringen Flexibilität führt
  • “Spontaner” Hauskauf bei sich bietenden Chancen nicht möglich
  • Teilweise hohe Gebühren in Form von Abschlusskosten, die deine Rendite weiter schmälern

Achtung!

Während früher Geld, das in Bausparverträgen angelegt wurde, einige Prozent an Zinsen generieren konnte, lohnen sich Bausparer heute deutlich weniger. Die Zinsen sind extrem niedrig, wodurch du kaum Rendite erzielen kannst. Zunehmend mehr Sparer suchen nach profitablen Anlagemöglichkeiten, wie beispielsweise ETFs oder P2P.

Bausparer vorzeitig kündigen – Das solltest du beachten

Dein Bausparvertrag besteht aus drei unterschiedlichen Phasen: die Ansparphase, die Zuteilungsphase und die Darlehensphase. Je nach Phase solltest du bei deiner Kündigung unterschiedliche Aspekte beachten. 

Bausparer kündigen in der Ansparphase

Die Ansparphase wird definiert als der Zeitraum, in dem regelmäßige Beiträge auf dein Bausparkonto eingezahlt werden. In dieser Zeit kannst du den Bausparer jederzeit, ohne zusätzliche Kosten, auflösen, solange die vereinbarte Kündigungsfrist eingehalten wird. Die Kasse zahlt dir in diesem Fall das ersparte Guthaben inklusive der Zinsen aus, die bis zu diesem Zeitpunkt erwirtschaftet wurden. 

Gut zu wissen:

Im Normalfall gilt eine Kündigungsfrist von drei bis sechs Monaten. Genauere Informationen hierzu findest du in den allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge bei deinem spezifischen Vertrag.

Grundsätzlich ist es dir auch in dieser Phase nach Ablauf der Kündigungsfrist möglich, den Bausparer zu kündigen. Allerdings ist es ratsam, die Kündigungsfrist einzuhalten, wenn du das Geld nicht unbedingt benötigst. 

Dadurch kannst du dir weitere Kosten ersparen, da die Bank im Falle einer Kündigung außerhalb der Kündigungsfrist den sogenannten Auszahlungsabschlag einbehält. Dieser liegt in der Regel zwischen 0,5 und 1 Prozent des Bausparguthabens.

Kündigung in der Zuteilungsphase

Bei Erreichung des Sparziels, in der Regel nach 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme, beginnt die Zuteilungsphase. Der Bausparvertrag gilt jetzt als zuteilungsreif. Du kannst selbst entscheiden, wie du weiter vorgehen möchtest: 

Du hast die Möglichkeit, das Darlehen abzurufen oder weiter in den Vertrag einzuzahlen. Diese Phase bietet dir mehr Flexibilität, da es keine Kündigungsfristen zu beachten gilt. Der Vertrag kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten von dir aufgelöst werden. 

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Bausparer kündigen in der Darlehensphase

Während der Darlehensphase kann der Bausparvertrag jederzeit ohne zusätzliche Kosten gekündigt werden. Es müssen lediglich die Restschulden an die Bausparkasse zurückgezahlt werden. Dabei kannst du selbst entscheiden, wie genau es weitergehen soll. Du hast beispielsweise folgende Möglichkeiten:

  • Kreditumschuldung: Fortfahren mit einem neuen, günstigeren Kredit
  • Auflösung des Vertrages: Abbezahlen des Restbetrages durch Eigenkapital
  • Sondertilgung: Eine außerplanmäßige Rückzahlung des Darlehens, nachzulesen in den Vertragsbedingungen

Das kannst du tun, wenn deine Bausparkasse den Vertrag kündigen möchte

Gut verzinste Altverträge werden derzeit aufgrund der niedrigen Zinsentwicklung von Bausparkassen gekündigt. Einige der Verträge, die vor den 2000ern abgeschlossen wurden, liegen bei 2 bis 5 Prozent über dem heutigen Zinsniveau. 

Was für dich als Bausparer unter Umständen eine gute Geldanlage ist, lohnt sich für die Banken nicht. Diese Verträge sind für Bausparkassen teuer und widersprechen dem Grundgedanken des Bausparprinzips. 

Seit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes ist diese Kündigung durch Bausparkassen legal, wenn folgende Bedingungen zutreffen: 

  • Die Bausparsumme wurde erreicht
  • Der Vertrag ist seit mehr als 10 Jahren zuteilungsreif
  • Der Altvertrag wurde noch nicht voll bespart

Wichtig ist ebenfalls der Zweck des Bausparens. Möglicherweise verwendest du den Bausparer, um eine spätere Immobilie zu finanzieren oder dein Bausparvertrag dient nur als Geldanlage. 

Gerade in den Fällen, in denen Bausparverträge als Geldanlage dienen, ist ein Großteil der Kündigungen legal. Deshalb solltest du darauf achten, eine Bauabsicht nachweisen zu können, wenn du mit deinem Bausparvertrag ein Eigenheim finanzieren möchtest. Dagegen sind Kündigungen in der Ansparphase rechtlich nicht gesichert.

 Bausparer vorzeitig kündigen – Diese Alternativen gibt es

Nicht in allen Fällen lohnt sich eine Kündigung des Bausparvertrages. Hast du wirklich vor, das Geld für den Bau des Eigenheims zu verwenden, kann sich ein Bausparer in manchen Fällen lohnen. Im Folgenden fassen wir dir Alternativen zur Kündigung zusammen.

  • Bausparsumme senken: Ist die benötigte Summe doch kleiner, als anfangs gedacht, kannst du die Bausparsumme senken. Auf diese Weise wird der Vertrag früher zuteilungsreif und damit schneller verfügbar. Die Bausparkasse erstattet dir in diesem Fall keine Kosten für die entfallende Bausparsumme.
  • Bausparsumme aufteilen: Muss der Vertrag noch lange bis zur Zuteilungsreife laufen, könntest du den Vertrag teilen und schneller zum Bauen verwenden. So würdest du nur einen Teil zu den bestehenden Konditionen weiterlaufen lassen.
  • Geldeinzahlung: Um den Vorgang zu beschleunigen, könntest du mithilfe einer Einmalzahlung den Vertrag zuteilungsreif machen. Du würdest also einen Einmalbetrag überweisen, um den Restbetrag zu bezahlen. Genauere Bedingungen kannst du mit deiner Bausparkasse besprechen. 

Wie kann ich meinen Bausparer kündigen?

In der Regel reicht ein formloses Schreiben, um die Kündigung eines Bausparvertrages durchzuführen. Wichtig ist, dass du sie schriftlich durchführst. Erwähne deinen vollen Namen, deine Anschrift, die Nummer des Vertrages und das Kündigungsdatum. Durch das Angeben deiner Bankverbindung kannst du den Vorgang zusätzlich erleichtern. 

Gut zu wissen:

Sobald das Schreiben bei der Bausparkasse eingeht, beginnt die Kündigung. Bei schriftlichen Kündigungen empfiehlt es sich, den Brief per Einschreiben abzuschicken. Ebenfalls ist es ratsam, wenn du in deinem Brief um schriftliche Bestätigung bittest.

Manche Bausparkassen bieten auf ihren Webseiten ein entsprechendes Formular an, um deinen Bausparvertrag zu kündigen. Auf diese Weise kannst du sichergehen, dass alle benötigten Informationen abgefragt werden und sich der Vorgang nicht weiter verzögert. 

Geld profitabler anlegen mit ETFs

Viele der Bausparverträge, die vor den 2000ern abgeschlossen wurden, versprachen gute Zinsen und waren deswegen eine beliebte Anlageklasse. Aufgrund der niedrigen Zinsen lohnen sich Bausparverträge heute allerdings deutlich weniger, wenn der Bausparer als Anlageklasse genutzt wird.

ETFs oder auch Exchange Traded Funds sind Investmentfonds. Du kannst sie an der Börse handeln. Dabei kannst du gezielt mit dem Kauf eines ETFs in eine Vielzahl von Wertpapieren investieren. ETFs gibt es beispielsweise für Aktien oder Anleihen

Gerade die attraktiven Renditechancen unterscheiden sich stark von Anlageklassen wie Bausparverträgen. Mit einem breit gestreuten ETF kannst du die Durchschnittsrendite des Marktes erzielen und dir langfristig ein Vermögen aufbauen. ETFs bieten dir:

  • Chance auf attraktive Renditen
  • Diversifikation durch breite Streuung in unterschiedliche Länder, Sektoren und Unternehmen
  • Anlegen eines Sparplans oder Einzelinvestition – Je nach deiner persönlichen Situation und Anlagestrategie
  • Transparenz durch Einsichtbarkeit der enthaltenen Unternehmen
  • Anfängerfreundliches Investieren durch leichte Verständlichkeit und kleine Beträge

Dabei kannst du wählen zwischen thesaurierenden und ausschüttenden ETFs. Durch Dividenden können Unternehmen ihre Aktionäre an Gewinnen beteiligen. Abhängig von der Zahl der Aktien, die ein Investor besitzt, erhält er eine bestimmte Summe an Geld.

Ausschüttende ETFs vergeben diesen Gewinn regelmäßig auf dein Konto. Thesaurierende ETFs dagegen behalten das Geld ein und reinvestieren es. Dadurch bleibt mehr Geld in deinem Depot, das länger für dich arbeiten kann und deinen langfristigen Vermögensaufbau unterstützt. Was genau du bevorzugst, ist deine individuelle Entscheidung.

Achtung!

Hast du dich schon etwas mit ETFs beschäftigt, hast du möglicherweise schon etwas vom MSCI World gehört. Es handelt sich um einen besonders beliebten Index. Dieser enthält etwa 1600 der größten Unternehmen weltweit und eignet sich für Anfänger. Er ist breit gestreut und investiert in Konzerne aus Industriestaaten.

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Investieren in P2P

Kredite werden in vielen Fällen durch eine Bank vergeben und erfordern ein längeres Verfahren und Überprüfungen. P2P dagegen umfasst die Kreditvergabe zwischen zwei Privatpersonen, vermittelt durch eine P2P-Plattform. Für Kreditnehmer hat das den Vorteil, dass sie mit deutlich weniger Aufwand private Projekte finanzieren können. Doch auch du als Anleger kannst von P2P-Krediten profitieren.

Das Investieren in P2P-Kredite ist mit attraktiven Chancen verbunden:

  • Die Vergabe von privaten Krediten ermöglicht das Investieren in einen guten Zweck
  • Du kannst bereits mit kleinen Beträgen investieren. Das macht P2P-Kredite zu einer anfängerfreundlichen Anlageklasse
  • Du hast Chancen auf Geldanlagen mit hohen Renditen, anders als bei herkömmlichen Anlagen wie deinem Bausparvertrag
  • Beachtest du die Grundlagen des Investierens, kannst du mithilfe der Diversifikation dein Risiko der Anlageklasse senken. Dazu kannst du in unterschiedliche Kredite mit verschiedenen Bonitäten und Plattformen investieren
  • Der Aufwand ist vergleichsweise gering. Hast du dir einmal die Grundlagen beigebracht, kannst du deine Investitionen auf vielen Plattformen automatisiert tätigen. Dazu hast du einige Wahloptionen, um dir eine individuelle Strategie aufzubauen

Möchtest du dir eine Strategie beim Investieren in P2P-Krediten aufbauen, kannst du selbst Laufzeit, Höhe der investierten Summen und Bonitäten auswählen. Die Bonitäten hängen eng zusammen mit der Rendite und dem Risiko des jeweiligen Kredits. Die Plattformen vergeben Bonitäten, damit Investoren das Risiko einschätzen können. 

Alternative Anlageklassen wie ETFs oder P2P bieten dir weitaus mehr Chancen als Bausparverträge – sie sind leicht zu erlernen und haben gute Renditemöglichkeiten. Durch ausreichende Diversifikation kannst du mögliche Risiken senken und auf diese Weise langfristig ein Vermögen aufbauen. Mehr dazu erfährst du hier

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Fazit: Wie du deinen Bausparvertrag richtig kündigst

Es gibt zahlreiche Gründe, die dazu führen, wieso Menschen ihren Bausparvertrag vorzeitig kündigen wollen. Unvorhersehbare Ereignisse stehen oft mit einem plötzlichen Bedarf an einer höheren Summe in Verbindung. Vielleicht suchst du auch Alternativen mit höheren Renditechancen, um dein Geld vor der Inflation zu schützen. 

Dabei ist es ratsam, die entsprechende Phase des Bausparvertrags zu berücksichtigen, um mögliche Kosten zu vermeiden. Ein Bausparer sollte nicht in der Ansparphase gekündigt werden, da die Bank in diesem Fall einen Auszahlungsabschlag einbehält. Möchtest du deinen Vertrag kündigen, solltest du dich in der Zuteilungs- oder Darlehensphase befinden, in der es keine Kündigungsfristen zu beachten gibt. 

Die Kündigung an sich ist meistens recht einfach. Es reicht ein formloses Schreiben mit deiner Adresse, deinem Namen, Kündigungsdatum und der Vertragsnummer. Je nach Anbieter findest du entsprechende Formulare auf der Webseite deines Anbieters.

Solltest du das Geld wirklich verwenden wollen, um dein Eigenheim zu finanzieren, kann es ratsam sein, lieber auf Alternativen zu setzen und die Bausparsumme zu teilen oder zu senken. Hast du allerdings keine Bauabsicht und befindest dich bereits in der Zuteilungs- oder Darlehensphase, kannst du ohne zusätzliche Kosten deinen Bausparer kündigen und dich auf profitablere Anlageklassen wie ETFs oder P2P konzentrieren. 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Bausparer vorzeitig kündigen

Über unseren Autor

Aleks Bleck ist das Gesicht von Northern Finance und war schon mit 18 Jahren Aktionär, Kreditgeber und ETF-Investor. Sein Fokus liegt dabei auf P2P-Krediten und passiven ETFs. Aleks hat Northern Finance 2017 während seines BWL-Studiums in Lüneburg gegründet.

Den YouTube-Kanal baute er neben seiner Haupttätigkeit im Investment- und Corporate Banking auf, bevor er sich dann letztendlich Vollzeit auf Northern Finance fokussierte.

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